„Die Teeroute“ - heute 3SAT- 14 Uhr Eine fünfteilige Serie auf 3SAT befasst sich in eindrucksvollen Bildern mit der Geschichte der Teeroute von Yunnan (Südchina) nach Tibet. Sie berichtet von Einzelschicksalen dieser Region und gibt einen wunderbaren Einblick in die Geschichte und Entstehung des bei uns weitgehend unbekannten Pu Erh Tee, ein Tee, der in China Kultstatus besitzt. Von den insgesamt recht wenigen Tee-Filmen eindeutig einer der Besten! Immer wieder sehenswert. Teil 1 - 14:00 UhrVon der Ernte zum HandelIm ersten Teil der Serie werden die Ursprünge der Teekultur von der Pflückung über Herstellung gezeigt. Dabei werden klassische und moderne Pu-Erh-Tee-Produktion vorgestellt. Teil 2 - 14:45 UhrVon Pu Erh nach ShipingDie zweite Etappe führt entlang der jahrtausende alten Teestrasse von Pu-Erh nach Shiping. Teil 3 - 15:30 UhrEine Karawanenführerin erzähltNoch heute wird der Tee teilweise per Karawane transportiert. Teil 4 - 16:15 UhrAuf nach „Shangri-La“Mit dem „Grünen Gold“ (Tee) durch einen legendären Landstrich zum Weißen Gold“ (Salz) Teil 5 - 17:00 UhrAuf nach „Shangri-La“Die Reise des Tees endet in Lhasa, einem der größten Handelszentren im Reich der Mitte. Mehr hier ... Update: "Nachtschwärmer" könne sich auch die Wiederholung ab Donnerstag, 1:05 Uhr ansehen ... ;-)
Liebe Leser, liebe Teefreunde, eigentlich sollte Ziehzeit immer ein beschaulicher Ort der Teekultur oder Botschafter einer manchmal auch heilen Tee-Welt sein. Doch irgendwie ist das heute - für einen Augenblick - nicht möglich. Etwas ist zu Bruch gegangen. Man muß sich nur die Bilder, die uns täglich aus Japan erreichen, vor Augen halten. Man sieht die Bilder von explodierenden Reaktorgebäuden, verwüsteten Städten und verzweifelten Angehörigen auf der Suche nach Überlebenden. Man denkt auch an die verbliebenen Menschen, die vor Ort am Reaktor in Fukushima versuchen, den Super-GAU zu verhindern. Es ist dieser Wahnsinn, der einen nicht mehr loslässt. Tee ist für heute zur Nebensache geworden im Angesicht dieser Katastrophe. Man kann nur hoffen, dass das Schlimmste verhindert werden kann und das wir alle für die Zukunft etwas daraus lernen. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Und für die vielen Ereignisse auf diesem Erdball braucht man schon ein gehöriges Maß davon.Denken wir also an die Menschen in Japan, jenem Land, dass uns mit solch wunderbaren Tees versorgt. Und wer konkret helfen möchte, kann dies z. B. so tun mit an einer Spende an das Rote Kreuz. Hier der weiterführende Link: https://www.drk.de/spenden/online/lastschrift.html?no_cache=1&zugunsten=375
Vielen Dank für´s Zuhören, liebe Leser und beim nächsten Mal weiß ich dann auch wieder von Erfreulicherem zu berichten. Ihr Bert Boege
In dem heutigen Bericht und einem in Kürze Folgenden möchte ich Ihnen Teemeister vorstellen. Einen - oder genauer gesagt zwei - sehr reale aus Fleisch und Blut, die zu besuchen sich lohnt und einen nützlichen Teemeister, den sich jeder Teetrinker praktisch ins Haus holen kann. Anfangen möchte ich mit einem Teemeister, der in jede Spülmaschine passt und einen Platz in jedem Teeregal findet, da es sich hierbei um eine sehr nützliche Haushaltshilfe handelt (s. Foto). Auch wenn sich dieser Meister bei der Tee-Zubereitung nicht so viel Zeit nimmt wie sein menschlicher Kollege, so ist das Ergebnis doch aller Ehren wert. Schnell gelingt ein zuverlässig guter Tee und das bei einfachem Handling und wirklich großem praktischen Effekt für alle Teefreunde. Darüber hinaus ist der Preis mit rd. € 12,- recht fair. Bei mir hat sich dieser Meister jedenfalls zur Zubereitung größerer Tee-Mengen bewährt und ich kann ihn guten Gewissens weiter empfehlen. Mehr infos unter: http://www.tea-and-tea.de/sonstiges/tee-zubehoer/teewerk-teemeister.php
Die beiden anderen Teemeister werden eher nicht zu Ihnen ins Haus kommen. Aber ein Besuch der beiden ist wirklich ein echtes Erlebnis. Aber darüber demnächst mehr ...